Zeckenschutz für Welpen

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Mit seinem Welpen ist man gerne draußen unterwegs. Doch gerade im Sommer lockt es verstärkt nach draußen, um das schöne Wetter zu genießen. Das tut dem Herrchen und dem Welpen gut. Doch gleichezeitig steigt die Gefahr für Zecken. Diese lauern gerne in Gebüschen und am Wegesrand. Welpen halten sich hier gerne auf und können sich nicht, wie wir Menschen, mit entsprechender Kleidung schützen. Aus diesem Grund müssen sich Hundehalter dem Thema Zeckenschutz besonders widmen.

Sommerzeit ist Zeckenzeit

Die kleinen Spinnentiere sind bei wärmeren Temperaturen besonders aktiv und übertragen Erreger wie Borreliose, FMSE und Analplasmose, die dem Welpen gefährlich werden können. Sie können zu chronischen Erkrankungen oder im schlimmsten Fall zum Tod führen. Was kann man als Hundehalter tun? Einen wirkungsvollen Impfschutz gibt es noch nicht, deswegen sollte man zu Zeckenschutzmitteln greifen. Dieses effektive Zeckengift gibt es entweder in Halsbändern, Sprays oder Spot-On-Präparaten. Letztere gelten als besonders wirkungsvoll. Sie werden am an einer Körperstelle des Hundes aufgetragen und verteilen sich von selbst auf der gesamten Körperoberfläche. Mit der Hauterneuerung lässt die Wirkung etwa nach vier Wochen nach.

Was tun, wenn es doch passiert

Aus welchem Grund auch immer es doch passiert ist und eine Zecke den Welpen befallen hat. Wichtig ist, schnell zu handeln und die Zecke zu entfernen. Hat diese sich noch nicht festgesaugt, lässt sie sich ganz einfach abnehmen. Falls doch, dann sollte man eine Zeckenzange benutzen. Mit ihr lässt sich die Zecke zuverlässig und komplett entfernen. Das ist wichtig, denn nur so läuft man nicht Gefahr, dass die Zecke gequetscht wird und das Risiko einer Krankheitsübertragung entsteht.

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